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<title>Weißblech</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Weißblech</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Weißblech</b> ist ein dünnes <a href="Kaltwalzen" title="Kaltwalzen">kaltgewalztes</a> <a href="Stahl" title="Stahl">Stahlblech</a>, dessen Oberfläche meist mit <a href="Zinn" title="Zinn">Zinn</a> beschichtet ist. Derzeit sind Blechdicken von 0,10 bis 0,49 mm üblich.
</p><p>Weißblech wird als sogenannter Verpackungsstahl hauptsächlich zur Herstellung von <a href="Verpackung" title="Verpackung">Verpackungen</a> wie Lebensmitteldosen, Drehverschlüssen, Kronkorken, Spray- oder Lackdosen eingesetzt.
</p><p>Durch seine magnetischen Eigenschaften kann Weißblech leicht aus dem Verpackungsabfall aussortiert und wiederverwertet werden. Die Recyclingquote von Weißblech liegt in Deutschland laut der <i>Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung</i> seit Jahren bei um die 90 Prozent.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die technischen Verfahren haben sich im Verlauf der Jahrhunderte weiterentwickelt. Das Herstellungsverfahren änderte sich vom Warmwalz- zum Kaltwalzverfahren und das Verzinnungsverfahren von der Feuerverzinnung zur elektrolytischen Verzinnung.
</p><p>Im 17./18. Jahrhundert wurde das Blech noch von sogenannten Blechmachern in kleineren Platten hergestellt, in Roggenkleie gebeizt und durch das Eintauchen in flüssiges Zinn verzinnt.
</p><p>Im 18./19. Jahrhundert wurde Weißblech industriell in größeren Mengen zunächst nur in England hergestellt, da der technische Fortschritt im Mutterland der industriellen Revolution enorm groß war. Hier wurde bereits 1745 der Fettkessel eingeführt und ab 1806 bereits mit verdünnter Salzsäure gebeizt.
</p><p>Seit dem 19. Jahrhundert ist die Geschichte der Weißblechherstellung eng mit der Geschichte der <a href="Konservendose" title="Konservendose">Konservendose</a> verknüpft.
Mit den Entwicklungen von <a href="Nicolas_Appert" title="Nicolas Appert">Nicolas Appert</a>, der sich 1810 die <a href="Konservierung" title="Konservierung">Konservierung</a> von <a href="Nahrungsmittel" class="mw-redirect" title="Nahrungsmittel">Nahrungsmitteln</a> durch Hitzesterilisation patentieren ließ, und dem Verfahren der Engländer Peter Durant und Augustus de Heine zum Lagern von Nahrungsmitteln in leichten <a href="Dose" title="Dose">Dosen</a> stieg die Nachfrage nach Weißblech enorm.
</p><p>Seit 1816 gab es das Kaltwalzverfahren und seit 1829 das Verfahren, Weißblech durch Glühen in Glühöfen zu formen. Die Dicke des Bleches wurde seit dem 18. Jahrhundert bis heute stetig reduziert. Die erste elektrolytische Bandverzinnungsanlage wurde 1934 in Betrieb genommen, im Werk des heutigen <a href="ThyssenKrupp_Rasselstein" title="ThyssenKrupp Rasselstein">ThyssenKrupp Rasselstein</a>. Damit wurde auch eine wesentlich dünnere Beschichtung möglich.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weißblech_in_Deutschland"><span id="Wei.C3.9Fblech_in_Deutschland"></span>Weißblech in Deutschland</h2></div>
<p>Die Verarbeitung von Stahl zu Weißblech war im 19. Jahrhundert besonders in den rheinischen Gebieten ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, im 20. Jahrhundert noch im heutigen <a href="Rheinland-Pfalz" title="Rheinland-Pfalz">Rheinland-Pfalz</a>.
</p><div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="18._Jahrhundert">18. Jahrhundert</h3></div>
<p>Im frühen 18. Jahrhundert, den Anfängen der industriellen Revolution, war die <a href="Stahlproduktion" class="mw-redirect" title="Stahlproduktion">Stahlproduktion</a> noch nicht in dem Ausmaß auf das <a href="Ruhrgebiet" title="Ruhrgebiet">Ruhrgebiet</a> zentriert, wie es später der Fall sein sollte. So gab es in den am <a href="Rhein" title="Rhein">Rhein</a> gelegenen Gebieten, vor allem dem Bereich des <a href="Neuwieder_Becken" title="Neuwieder Becken">Neuwieder Beckens</a> östlich von <a href="Koblenz" title="Koblenz">Koblenz</a>, einige Stahlverarbeitungsbetriebe wie etwa die Eisenhütte Bendorf Sayn (<a href="Bendorfer_H%C3%BCtten" title="Bendorfer Hütten">Bendorfer Hütten</a>, <a href="Sayner_H%C3%BCtte" title="Sayner Hütte">Sayner Hütte</a>) oder den <a href="ThyssenKrupp_Rasselstein" title="ThyssenKrupp Rasselstein">Rasselstein</a>, der 1784 vom Unternehmer Carl Wilhelm Remy dem Fürst <a href="Johann_Friedrich_Alexander_(Wied-Neuwied)" title="Johann Friedrich Alexander (Wied-Neuwied)">Alexander Graf zu Wied</a> abgekauft wurde. 1769 wurden die ersten deutschen <a href="Stahlblech" class="mw-redirect" title="Stahlblech">Stahlbleche</a> in Rasselstein gewalzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="19._Jahrhundert">19. Jahrhundert</h3></div>
<p>1824 gelang es der Familie Remy, in ihrem Werk Rasselstein das erste <a href="Puddelverfahren" title="Puddelverfahren">Puddelstahlwerk</a> in Betrieb zunehmen. Den technischen Entwicklungen der Produktionsstätte ist es auch zu verdanken, dass 1835 die erste deutsche <a href="Ludwigseisenbahn" title="Ludwigseisenbahn">Eisenbahnstrecke Nürnberg–Fürth</a> befahren werden konnte. Die Schienen hierfür kamen ebenfalls aus Rasselstein. Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Engländer <a href="John_Player" title="John Player">John Player</a> mit der Errichtung des Hüttenwerkes Albion und der Produktion von Weißblech. Nach seiner Geschäftsaufgabe 1856 stieg die Familie Remy mit dem Rasselsteiner Werk in die Weißblechproduktion ein.
</p><p>Neben dem Werk Rasselstein stellten noch weitere Betriebe in Deutschland wie etwa die <a href="Dillinger_H%C3%BCtte" title="Dillinger Hütte">Dillinger Hütte</a> Weißblech her. In den 1860er Jahren kam es in Deutschland zur Gründung eines „Weißblech-Verkaufs-Comptoirs“, in dem durch Zusammenschluss zu einem <a href="Kartell" title="Kartell">Kartell</a> der innerdeutsche Wettbewerb vermieden und eine bessere Stellung gegenüber Großbritannien erreicht werden sollte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="20._Jahrhundert">20. Jahrhundert</h3></div>
<p>Mit dem Steinkohleabbau im Ruhrgebiet kam es auch in den anderen am Rhein gelegenen Gebieten um die Region Koblenz zu einem <a href="Regionaler_Strukturwandel" title="Regionaler Strukturwandel">Strukturwandel</a>, bei dem sich der größte Teil der Stahlproduktion in das heutige Bundesland <a href="Nordrhein-Westfalen" title="Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalen</a> verschob. Im 20. Jahrhundert wurde Weißblech noch an verschiedenen Standorten in Deutschland hergestellt, etwa in <a href="Wissen_(Stadt)" title="Wissen (Stadt)">Wissen</a> und <a href="Andernach" title="Andernach">Andernach</a> im heutigen Rheinland-Pfalz, wo es 1934 durch die Entwicklung eines elektrolytischen Verzinnungsverfahrens von Weißblech zu einer Revolution im Herstellungsverfahren kam.
</p><p>Nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> sind die einzigen Weißblechhersteller in Deutschland nur noch in Rheinland-Pfalz und im Saarland (Dillinger Hütte) ansässig.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="21._Jahrhundert">21. Jahrhundert</h3></div>
<p>2012 firmierte die Rasselstein GmbH in <a href="ThyssenKrupp_Rasselstein" title="ThyssenKrupp Rasselstein">ThyssenKrupp Rasselstein</a> GmbH um und ist heute der einzige deutsche Hersteller von Verpackungsstahl. Das Unternehmen verfügt in Andernach über den weltweit größten Produktionsstandort für Verpackungsstahl und ist einer der größten Arbeitgeber der Region.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technische_Aspekte">Technische Aspekte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herstellung">Herstellung</h3></div>
<p>Um Weißblech herzustellen, wird <a href="Stahl" title="Stahl">Stahl</a> benötigt. Dieser kann auf zwei Arten hergestellt werden: Im <a href="Oxygenstahlwerk" class="mw-redirect" title="Oxygenstahlwerk">Oxygenstahlwerk</a> aus <a href="Roheisen" title="Roheisen">Roheisen</a> aus dem <a href="Hochofen" title="Hochofen">Hochofen</a> und <a href="Stahlschrott" class="mw-redirect" title="Stahlschrott">Stahlschrott</a> oder in einem <a href="Elektrolichtbogenofen" class="mw-redirect" title="Elektrolichtbogenofen">Elektrolichtbogenofen</a> aus recyceltem Stahl. Nach verschiedenen Verarbeitungsschritten im Stahlwerk wird der Stahl im <a href="Kaltwalzen" title="Kaltwalzen">Kaltwalzwerk</a> auf bis zu 0,10 Millimeter heruntergewalzt. Durch eine hauchdünne <a href="Beschichten" title="Beschichten">Beschichtung</a> mit <a href="Zinn" title="Zinn">Zinn</a> (siehe hierzu: <a href="Verzinnen" title="Verzinnen">Verzinnen</a>) oder <a href="Chrom" title="Chrom">Chrom</a> wird das Material schließlich zu Weißblech – und damit zu dem Material, aus dem folgende <a href="Dose" title="Dose">Dosen</a> bestehen: Lebensmitteldosen, Getränkedosen, Aerosoldosen oder auch Lackdosen. Aber auch <a href="Kronenkorken" class="mw-redirect" title="Kronenkorken">Kronenkorken</a> oder Drehverschlüsse sind aus Weißblech.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Korrosionsschutz">Korrosionsschutz</h3></div>
<p>Um den Verpackungsstahl vor <a href="Korrosion" title="Korrosion">Korrosion</a> zu schützen, wird die Oberfläche dünn mit Zinn beschichtet. Übliche Zinnauflagen liegen heute zwischen 1,0 g/m² und 11,2 g/m². Je nach Anwendungszweck kann der Verpackungsstahl auch mit Chrom veredelt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verwendung">Verwendung</h3></div>
<p>Etwa 90 Prozent des in Deutschland produzierten Weißblechs wird zur Herstellung von <a href="Verpackung" title="Verpackung">Verpackungen</a> verwendet. Daher spricht man auch von Verpackungsstahl. Es wird in der <a href="Lebensmittelindustrie" title="Lebensmittelindustrie">Lebensmittelindustrie</a> häufig zum Schutz und zur Verlängerung der Haltbarkeit der verpackten Produkte eingesetzt.
Weitere Beispiele für den Einsatz von Weißblech gibt es in der Automobil-, Elektronik- und Bauindustrie, im Haushalt, in Schulen, im Büro sowie im Freizeitbereich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Recycling">Recycling</h3></div>
<p>Die Recyclingquote von Weißblech aus privatem Endverbrauch lag in Deutschland im Jahr 2020 bei 91,4 Prozent.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Weißblechverpackungen wie <a href="Konservendose" title="Konservendose">Lebensmitteldosen</a>, Verschlüsse, Kronenkorken, Aerosoldosen oder Lackdosen, aber auch <a href="Schmuckdose" title="Schmuckdose">Schmuck-</a> und Keksdosen aus Weißblech werden über den <a href="Gelber_Sack" title="Gelber Sack">gelben Sack</a> oder die gelbe Tonne entsorgt. Eine Ausnahme bilden <a href="Getr%C3%A4nkedose" title="Getränkedose">Getränkedosen</a> aus Weißblech. Sie unterliegen dem <a href="Pfand_auf_Einweggetr%C3%A4nkebeh%C3%A4lter_in_Deutschland" title="Pfand auf Einweggetränkebehälter in Deutschland">Pfand auf Einweggetränkebehälter</a> und werden darüber entsorgt und wiederverwertet.
</p><p>Damit das Weißblech recycelt und damit wiederverwertet werden kann, kommt es nach der Entsorgung in Sortieranlagen. Hier wird es von anderen Verpackungsmaterialien getrennt. Das geschieht über große <a href="Magnet" title="Magnet">Magnete</a>, die das magnetische Material einfach und schnell aussortieren. Im nächsten Schritt gelangen gebrauchte Weißblechverpackungen in die Aufbereitungsanlage. Dort werden sie maschinell zerkleinert und von Störstoffen befreit. In Pakete gepresst, geht es dann ins Stahlwerk, wo sie mit weiterem Stahlschrott und Roheisen aus dem Hochofen zu Rohstahl und damit zu neuen hochwertigen Stahlprodukten verarbeitet werden können.
</p><p>1991 wurde die „Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen“ (kurz: <a href="Verpackungsverordnung" class="mw-disambig" title="Verpackungsverordnung">Verpackungsverordnung</a>) verabschiedet. Sie wurde nötig, da die bis dato genutzten <a href="M%C3%BClldeponie" class="mw-redirect" title="Mülldeponie">Deponien</a> an ihre Grenzen kamen und der Verpackungsmüll stetig zunahm. Zudem sah man schon damals eine enorme Belastung auf die Umwelt zukommen. Wertvolle Ressourcen sollten außerdem nicht einfach verschwendet, sondern wiederaufbereitet und genutzt werden. 1990 wurde deshalb mit dem <a href="Gr%C3%BCner_Punkt_(Deutschland)" title="Grüner Punkt (Deutschland)">Grünen Punkt</a> das erste von heute mehreren <a href="Duales_System_(Abfallwirtschaft)" title="Duales System (Abfallwirtschaft)">dualen Systemen</a> eingeführt.
</p><p>Seit 1991 konnten über die dualen Systeme 8,4 Millionen Tonnen Weißblechschrott dem Recycling zugeführt werden. Weil der Weißblechschrott zur Herstellung neuer Stahlprodukte verwendet wird, wurden somit Rohstoffe von insgesamt 20,7 Millionen Tonnen eingespart. Das sind 12,6 Millionen Tonnen Eisenerz, 5,6 Millionen Tonnen Kohle und 2,5 Millionen Tonnen Kalkstein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Markt">Markt</h2></div>
<p>Der Weißblechmarkt ist <a href="Volatilit%C3%A4t" title="Volatilität">volatil</a> und geprägt durch Schwankungen bei <a href="Rohstoffpreis" class="mw-redirect" title="Rohstoffpreis">Rohstoffpreisen</a> und Energiekosten.
</p><p>In Deutschland gibt es nur einen Hersteller von Weißblech: die <a href="ThyssenKrupp_Rasselstein" title="ThyssenKrupp Rasselstein">ThyssenKrupp Rasselstein</a> GmbH. Ihr Werk in <a href="Andernach" title="Andernach">Andernach</a> wurde 2004/2005 durch <a href="Kapazit%C3%A4t_(Wirtschaft)" title="Kapazität (Wirtschaft)">Kapazitätserweiterung</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zum weltweit größten Produktionsstandort für Verpackungsstahl.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Klaus Peters: <i>200 Jahre Rasselstein, ein Beitrag zur Geschichte feiner Bleche.</i> Stahl- und Walzwerke Rasselstein/Andernach A. G., 1960.</li>
<li><i>Die Eisen- und Stahlindustrie im Wieder Becken. Entwicklungsgeschichtlicher Überblick am Beispiel der Concordia Hütte, der Sayner Hütte und des Rasselsteins.</i> Verein Deutscher Eisenhüttenleute, 1987.</li>
<li><i>Ein Stück deutscher Industriegeschichte. 225 Jahre Rasselstein. Vom Grafen zu Wied über die Remys führte die Entwicklung zu einer starken „Aktionärsfamilie“ Heute „Perle“ des Thyssen-Konzerns.</i> In: <i>stadtmagazin – Leben in Neuwied.</i> Jahrgang 12, 1985, Nr. 9, S. 10–15.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Tinplate?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Weißblech</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Wei%C3%9Fblech" class="extiw external" title="wikt:Weißblech">Wiktionary: Weißblech</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.weissblech-kommt-weiter.de/">Weißblech-kommt-weiter</a> Informationsplattform der ThyssenKrupp Rasselstein GmbH zum Thema Weißblech</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gvmonline.de/recyclingquote-von-getraenkedosen-ausserordentlich-hoch/">Recyclingquote von Getränkedosen außerordentlich hoch</a>, Quelle: GVM im Juni 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Reinhold_Reith" title="Reinhold Reith">Reinhold Reith</a>: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304130019/http://vgs.univie.ac.at/VGS_alt/qs8lp.html"><i>Recycling – Stoffströme in der Geschichte</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>Querschnitte 8: Umweltgeschichte. Arbeitsfelder, Forschungsansätze, Perspektiven</i>. Herausgegeben von Sylvia Hahn, Reinhold Reith. Oldenbourg, München 2001. Zitat: „1934 verringerte die elektrolytische Verzinnung die Zinnmenge pro Quadratmeter um zwei Drittel“.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156541/umfrage/recyclingquote-von-weissblechverpackungen-in-deutschland-seit-1991/">Verwertungsquote von Weißblechverpackungen in Deutschland in den Jahren 2002 bis 2020</a> Quelle: de.statista.com vom 4. Oktober 2023</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thyssenkrupp-steel.com/de/unternehmen/business-units/packaging-steel/daten-und-fakten/historie/">Historie</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thyssenkrupp-steel.com/de/unternehmen/standorte/standorte-uebersicht.html">www.thyssenkrupp-steel.com</a>, abgerufen am 23. November 2023.</span>
</li>
</ol>
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